- Die Zukunft fährt elektrisch: Stabilisierung auf hohem Niveau
- Elektroauto-Trend 2026 Nr. 1: Elektro-SUVs bleiben stark – Kleinwagen holen auf
- Elektroauto-Trend 2026 Nr. 2: Preisdruck und fehlender Kaufanreiz
- Elektroauto-Trend 2026 Nr. 3: Ladeinfrastruktur als zentrale, aber überwindbare Herausforderung
- Wie machen sich die Elektroauto-Trends 2026 bei Carvolution bemerkbar?
- Elektroautos bei Carvolution 2026
Die Schweizer Strassen werden zunehmend elektrisch: Trotz eines leichten Rückgangs im Neuwagenmarkt 2025 stabilisierte sich der Anteil der E-Fahrzeuge auf über 20 %. Auch 2026 gibt es wieder spannende Elektroautotrends: Vom Vormarsch von Elektro-SUVs und Kleinwagen, über Preisdruck chinesischer un europäischer Konkurrenz bis hin zur Ladeinfrastruktur. Wie diese Trends aussehen und warum das Auto-Abo von Carvolution eine spannende Antwort auf viele Herausforderungen ist, erfährst du hier.
Die Zukunft fährt elektrisch: Stabilisierung auf hohem Niveau
Der Schweizer Neuwagenmarkt stand 2025 vor einigen Herausforderungen. Während der Gesamtmarkt für Personenwagen leicht schrumpfte (-3,9 % bis Q3 2025), setzte sich die Elektromobilität ungebremst durch.
Der Anteil der rein elektrischen Fahrzeuge (BEV) stabilisierte sich wieder auf über 20 % (Q3 2025: 21,1 %) – nach einem kleinen Rückgang im Vorjahr. Zusammen mit Plug-in-Hybriden (PHEV) fährt mittlerweile fast jedes dritte neu zugelassene Auto mit Stecker.
Die Roadmap Elektromobilität der Schweizer Regierung bleibt auch für 2026 ambitioniert. Zwar wurde das Ziel von 50 % Steckerfahrzeugen bis Ende 2025 knapp verpasst, doch der Fokus liegt klar auf der dritten Ausbauphase: der weiteren Förderung von Elektrofahrzeugen und der Sicherung einer stabilen Stromversorgung. Mit dem Inkrafttreten des Gesetzespakets 2 am 1. Januar 2026 soll das Wachstum der Elektromobilität in der Schweiz weiter vorangetrieben werden.
Elektroauto-Trend 2026 Nr. 1: Elektro-SUVs bleiben stark – Kleinwagen holen auf
Das SUV-Segment bleibt auch 2026 eine tragende Säule des Elektroautomarkts. Zwar ist das Tesla Model Y weiterhin eines der meistverkauften E-Autos der Schweiz, verliert jedoch spürbar an Marktanteilen. Gleichzeitig gewinnt der VW-Konzern mit Marken wie Škoda, Audi und VW deutlich an Boden und ist 2025 zur volumenstärksten E-Auto-Markengruppe in der Schweiz aufgestiegen.
Der eigentliche Wachstumsmotor für 2026 dürfte jedoch ein anderer sein: günstige Klein- und Kompaktwagen. Neue Modelle wie der Citroën ë-C3 Max, Fiat 500e La Prima oder Peugeot E-208 setzen gezielt bei der Kostenfrage an. Sie sollen die Einstiegshürde senken und die Elektromobilität für eine breitere Zielgruppe attraktiv machen.
Damit zeichnet sich ein klarer Trend ab: Während Elektro-SUVs weiterhin gefragt bleiben, sorgen kompakte und bezahlbare Modelle dafür, dass der Umstieg auf Strom alltagstauglicher und zugänglicher wird.
Elektroauto-Trend 2026 Nr. 2: Preisdruck und fehlender Kaufanreiz
In der Schweiz gibt es zwar keine finanzielle Unterstützung für Elektroautos, doch dank zunehmender Konkurrenz werden die Fahrzeuge zunehmend günstiger – ein Trend, der den Einstieg in die Elektromobilität – zum Beispiel über ein Auto-Abo – erleichtert.
1. Intensiver globaler Wettbewerb und steigender Preisdruck
Die Konkurrenz auf dem Elektroautomarkt erreicht eine neue Dimension. Grund dafür ist die „zweite Welle“ neuer Modelle:
Aggressive neue Player: Chinesische Hersteller wie BYD und Leapmotor etablieren sich zunehmend in Europa und der Schweiz. Sie bieten technologisch hochentwickelte, oft preisaggressive Fahrzeuge im Kompakt- und Premiumsegment, die direkt mit etablierten europäischen Marken konkurrieren. Das erhöht den Druck auf Preise und Margen aller Hersteller.
Europäische Klein- & Kompakt-Offensive: Gleichzeitig bringen europäische Hersteller dringend benötigte Modelle im erschwinglicheren Klein- und Kompaktwagensegment auf den Markt, etwa Citroën ë-C3 Max, Fiat 500e La Prima oder Peugeot E-208.
Folge: Beschleunigter Wertverlust. Durch den harten Wettbewerb und den schnellen Innovationszyklus (z. B. neue 800-Volt-Architekturen) verlieren ältere E-Auto-Modelle schneller an Wert als vergleichbare Verbrenner. Für Autokäuferinnen und -käuferäufer sowie entsteht dadurch ein spürbares finanzielles Risiko.
Eine ideale Lösung hierfür sind Auto-Abos: Sie ermöglichen es, Elektroautos stressfrei zu testen, ohne sich um Restwertrisiken sorgen zu müssen. Zudem sind alle Fixkosten bereits im Preis enthalten, sodass die monatliche Rate Versicherungen, Wartung und Steuern abdeckt.
2. Fehlende nationale Kaufanreize und steigende Kosten
Im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern, die direkte Kaufprämien gewähren (z. B. Frankreich), bietet die Schweiz auf Bundesebene kaum finanzielle Unterstützung für E-Autos. Das wirkt sich folgendermassen aus:
Hohe Anschaffungshürde: Elektroautos sind teurer als Verbrenner, und ohne staatliche Subventionen fällt der Umstieg besonders Haushalten mit tiefem Einkommen schwer.
Politische Rahmenbedingungen: Die Abschaffung der Importsteuerbefreiung für E-Autos (seit 2024) sowie die laufende Diskussion über eine Ersatzabgabe (geplant ab 2030) verschärfen die Unsicherheit für Käufer zusätzlich.
Folge: Eingeschränkte Marktdynamik für private Käufer. Ohne staatliche Kaufanreize steigen die finanziellen Hürden für Haushalte, insbesondere mit mittlerem Einkommen. Viele potenzielle Käufer zögern daher den Umstieg auf Elektroautos hinaus oder entscheiden sich für gebrauchte Modelle, was die Verbreitung neuer Technologien verlangsamt.
Auto-Abos bieten hier eine attraktive Alternative: Sie ermöglichen es, ein Elektroauto zu nutzen, ohne hohe Anschaffungskosten tragen zu müssen. Zudem sind die Gesamtkosten des Auto-Abos garantiert günstiger als beim Leasing.
Elektroauto-Trend 2026 Nr. 3: Ladeinfrastruktur als zentrale, aber überwindbare Herausforderung
Auf den ersten Blick sieht die Ausgangslage vielversprechend aus: Die Schweiz verfügt mit über 16’000 öffentlichen Ladepunkten (Stand Mai 2025) über eine der dichtesten Ladeinfrastrukturen Europas. Für den Alltag vieler E-Autofahrer ist dies jedoch nur ein Teil der Lösung.
Die eigentliche Herausforderung liegt beim Laden zuhause. Wer keine Möglichkeit hat, das Auto über Nacht am eigenen Wohnort zu laden, ist auf öffentliche oder halböffentliche Ladepunkte angewiesen – was mit etwas Planung zwar möglich, aber zeitaufwendiger und teurer sein kann. Besonders betroffen sind Mieterinnen und Mieter sowie Bewohnerinnen und Bewohner von Mehrfamilienhäusern, wo der Ausbau privater Ladestationen oft etwas aufwändiger ist.
Glücklicherweise existieren kantonale und kommunale Förderprogramme, etwa in Basel oder im Thurgau, die die Nachrüstung von Parkplätzen erleichtern. Mit ein wenig Organisation lassen sich die Hürden also gut meistern.
Fazit: Nicht die Anzahl der öffentlichen Ladepunkte ist das Problem, sondern der Zugang zu privaten Ladepunkten. Wer jedoch die Ladeplanung berücksichtigt, kann das E-Auto problemlos in den Alltag integrieren. Damit bleibt die Ladeinfrastruktur eine Herausforderung – aber eine, die lösbar ist.
Wie machen sich die Elektroauto-Trends 2026 bei Carvolution bemerkbar?
Viele zögern noch beim Umstieg auf E-Autos. Unsicherheiten bei Technologie, Restwert oder Förderungen halten sie zurück – mit Carvolution wird der Wechsel einfach und sorgenfrei.
Genau hier gewinnt das Auto-Abo deutlich an Attraktivität:
Risikominderung: Nach Ablauf der Abo-Laufzeit kannst du das Fahrzeug einfach zurückgeben, ohne dass der Wertverlust dir Sorgen bereiten muss.
Volle Kostenkontrolle: Alle wesentlichen Kosten rund ums Auto – Versicherung, Bereifung, Wartung, Steuern und Wertverlust – sind im monatlichen Fixpreis enthalten.
Bei Carvolution besteht bereits fast die Hälfte des Sortiments aus rein elektrischen oder Plug-in-Hybrid-Modellen, und dieser Anteil wächst weiter rasant.
Elektroautos bei Carvolution 2026
2026 setzt Carvolution verstärkt auf preislich zugängliche Modelle, um die wachsende Nachfrage im Klein- und Kompaktsegment zu bedienen.
Aktuell verfügbare Modelle - schnell sein lohnt sich, viele sind schnell ausverkauft.

LeapmotorT03

Citroënë-C3 MAX

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