Geschäftsmodelle wie das Auto-Leasing machen es möglich, ein neues Auto oder einen jungen Gebrauchten zu fahren, ohne die kompletten Kosten tragen zu müssen. Gerade, wenn du kein Interesse hast, dich lange an ein Modell zu binden und dem Risiko der Wertminderung entgehen möchtest, kann das Leasing eines Autos für dich eine interessante Alternative sein.

Wie läuft Leasing in der Schweiz ab?

Entscheidest du dich dafür ein Auto zu leasen, stellt dir ein Autohaus das Fahrzeug für einen definierten Zeitraum – in der Regel zwischen 3 und 4 Jahren – zur Verfügung. Wie beim Modell der Finanzierung zahlst du eine monatliche Summe, um den Wagen fahren zu dürfen. Einfach gesprochen handelt es sich dabei um eine Leihgebühr. Am Ende der Vertragslaufzeit kannst du dich entscheiden, ob du den Wagen für einen Restbetrag kaufen willst. Dies muss aber so im Vertrag abgemacht sein. Ansonsten musst du das geleaste Auto zurückgeben.
Insbesondere bei Firmenwägen fällt die Wahl aufgrund zahlreicher steuerlicher Vorteile meist auf das Leasing. Leasing ist in der Schweiz neben Autos auch für Motorräder möglich.

So lässt sich Leasing berechnen

Jegliche Reparaturen, Wartungen, aber auch die Steuer und die Versicherung muss der Leasingnehmer selbst veranlassen und tragen. Beim Leasing eines Autos sind Wartungs- und Inspektionsdienste beim Vertragspartner durchzuführen. Manche Verträge bieten die Übernahme dieser Zahlungen an – allerdings steigt dadurch auch die monatliche Leasingrate. Da Autos im Rahmen des Leasings in aller Regel (fast) neu sind, halten sich die für Reparaturen anfallenden Kosten im Rahmen. Wie viel du monatlich zahlen musst, richtet sich in erster Linie nach dem Preis des Autos. Modell, Motorisierung und Ausstattung treiben den Preis in die Höhe. Die konkreten monatlichen Raten werden entweder über Kilometer- oder Restwertleasing ermittelt.

Kilometer- oder Restwertleasing: was ist besser?

Bei den beiden handelt es sich um die beliebtesten Formen des Leasings. Beim Restwertleasing wird schon zu Beginn der Vertragslaufzeit der Wert des Fahrzeugs bei der Rückgabe festgelegt. Je höher dieser Restwert ist, desto niedriger sind die monatlichen Raten. Der Wert eines Autos sinkt gerade in den ersten Jahren massiv. Gibt es nach Ablauf des Leasings eine Differenz, musst du als Leasingnehmer nachzahlen. Im eher seltenen Fall, dass der Wert des Fahrzeugs höher als vereinbart ausfällt, muss dir der Händler nichts zahlen. Die Bedingungen für eine Anschlussfinanzierung oder sollten vor Ablauf des Vertrages verhandelt werden, der Restwert ist bei Leasing eines Autos nämlich nicht gleich der Kaufpreis.

Beim Kilometerleasing berechnet sich das Leasing nach den Kilometern, die du im Monat fahren wirst. Je höher die Fahrleistung, desto höher die Leasingrate. Bist du dir nicht ganz sicher, wie viele Kilometer du während der Leasingdauer fahren wirst, ist es sinnvoll, sich für die höhere Laufleistung zu entscheiden. Achtung: wenn du in der Schweiz das Leasing aus welchem Grund auch immer vor Ende der Vertragsdauer beendest, fallen extra Kosten an. Am Ende des Vertrags zahlst du nach, wenn du mehr Kilometer als abgemacht gefahren bist.

Dein Auto im Abo

Du möchtest gerne ein neues Auto fahren, aber die Initialkosten sind zu hoch? Nebst dem Leasing gibts noch das Auto im Abo. Anders als beim Leasing ist beim Auto-Abo alles rund ums Auto bereits inklusive. Das heisst, im monatlichen Fixpreis ist die Versicherung, Steuern, kantonale Einlösung, Service und Bereifung bereits inkludiert und du musst dich nicht mehr darum kümmern. Die Dauern, wie lange du dein Auto im Abo fahren möchtest, unterscheiden sich auch von dem eines Leasings. Du kannst zw. 3, 6, 12 oder bis zu 48 Monate wählen. Danach kannst du das Auto weiterfahren oder innert 30 Tagen gegen ein anderes tauschen oder zurückgeben. Überzeugt? Hier findest du all unsere Carvolution-Autos.

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