Hast du schon mal etwas von der Leasingübernahme gehört? Dabei übernimmst du ein geleastes Auto samt Vertrag und du bist neuer Leasingnehmer. Möchtest du mehr Infos? Hier erfährst du, auf welche fünf Dinge du bei der Leasingübernahme achten musst.


Die Leasingübernahme

Bei einer Leasingübernahme wird ein bestehender Leasingvertrag auf einen neuen Leasingnehmer überschrieben. Der neue Leasingnehmer übernimmt in Zukunft die monatliche Leasingrate. Er ist somit neuer Vertragseigentümer des Leasingvertrages.

Leasingvertrag umschreiben statt kündigen

Die Leasingübernahme ist vor allem für den bestehenden Leasingnehmer etwas Gutes. Ändert sich die Lebenssituation durch berufliche Neuorientierung, Scheidung oder Familienzuwachs, werfen die Einkommens- und Lebenssituationen alles durcheinander. Entweder wird kein Auto mehr gebraucht oder ein anderes, das besser auf die neuen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Den Leasingvertrag zu kündigen, ist in der Regel aber mit hohen Kosten verbunden.

Der neue Leasingnehmer hingegen sieht in der Übernahme des Vertrags eine kürzere Vertragsdauer. Je nachdem wie hoch die Anzahlung des bestehenden Leasingnehmer war, ist er in einem kurzen Leasingvertrag mit moderaten Raten gebunden.

Kosten der Leasingübernahme

Übernimmst du einen Leasingvertrag, trägst du gewisse Kosten. Diese lassen sich zum Grossteil verhandeln. Konkret geht es dabei um folgende Kosten:

  • Monatsraten
  • Anteil an der Anzahlung
  • Gebühr für Umschreibung des Vertrags
  • Kosten für Überschreitung der Kilometerbegrenzung
  • Schäden

Monatsraten

Die Monatsrate muss bis Ende der Vertragslaufzeit bezahlt werden. Hier gibt es bezüglich den Kosten keinen Verhandlungsspielraum.

Anzahlung

Damit die Monatsrate geringer ausfällt, leisten Leasingnehmer eine Anzahlung. Der bestehende Leasingnehmer möchte in der Regel diese Anzahlung vom neuen Leasingnehmer ausbezahlt bekommen.

Umschreibungsgebühr des Vertrags

Für das Umschreiben des Leasingvertrags kann der Leasinggeber eine Gebühr verlangen. Wer diese Gebühr bezahlt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Ob dies der bestehende oder der neue Leasingnehmer übernimmt, muss verhandelt werden.

Kosten für die Überschreitung der Kilometerbegrenzung

Ein Leasingvertrag enthält eine Kilometerbegrenzung, die der Leasingnehmer nicht überschreiten darf. Wer diese Grenze überschreitet, muss dafür eine im Vertrag festgelegte Entschädigung für jeden zusätzlichen Kilometer bezahlen. Übernimmst du einen Leasingvertrag, musst du vorher überprüfen, ob die Kilometerbegrenzung überschritten wurde. Ist dies der Fall, kannst du dir vom bestehenden Leasingnehmer eine Nachzahlung erstatten lassen.

Schäden

Ein wichtiges Thema sind Schäden am Auto. Am Ende der Vertragslaufzeit prüft der Leasinggeber, ob das geleaste Auto Schäden oder Mängel aufweist. Diese möchte er entschädigt haben. Vor einer Leasingübernahme solltest du das Auto genau auf Mängel, Dellen oder Schäden überprüfen. Falls vorhanden musst du diese beheben lassen oder dich entsprechend vom ehemaligen Leasingnehmer entschädigen lassen. Übersiehst du etwas, kann es sein, dass du bei der Rückgabe des Leasing-Autos die vollen Kosten tragen musst.

Das Auto-Abo von Carvolution

Bist du dir nicht sicher, ob du wirklich einen Leasingvertrag übernehmen sollst, gibt es eine Alternative: das Auto-Abo. Dabei fährst du ein neues Auto. Ohne Gebühren und ohne Risiko, die Schäden deines Vorgängers übernehmen zu müssen. Auch bezüglich der Dauer deines neuen Autos bist du flexibel. Ob du es für 3, 6 oder bis zu 36 Monate fahren möchtest, ist vollkommen dir überlassen. Des Weiteren ist es in vielen Fällen günstiger als ein Leasing. Auch ist im monatlichen Fixpreis bereits alles inklusive. Seien es die Versicherung, die Reifen, Service & Wartung oder die kantonale Einlösung. Du musst dich um nichts kümmern. Mit deinem neuen Auto von Carvolution kannst du einfach losfahren.

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