Gerade für den Motor und die Batterie sind die kalten Aussentemperaturen im Winter eine gewaltige Herausforderung. Jeder, dem das Auto schon mal nicht anspringen wollte, kennt das. Aber was kannst du tun, um den Motor im Winter nicht an die Belastungsgrenze zu bringen und unnötige Werkstattbesuche sowie kostspielige Reparaturen zu vermeiden? In diesem Beitrag erfährst du es!

„Ist der Motor kalt, gib ihm Sechseinhalb!“, dass das nicht die beste Idee ist, ist den meisten Menschen inzwischen bewusst. Aber warum ist das eigentlich so? Nach dem Start braucht ein kalter Motor einige Zeit, um seine Betriebstemperatur zu erreichen. Das Motoröl ist im kalten Zustand zähflüssig und kann den Motor daher noch nicht richtig schmieren. Kommt es aufgrund hoher Drehzahlen zu einer trockenen Reibung, kann das im schlimmsten Fall einen Motorschaden hervorrufen. Aber selbst, wenn es nicht zum Worst Case kommt, wirkt sich ein solches Verhalten natürlich auf den Verschleiss aus. Auch kann auf Dauer der Ölverbrauch ansteigen, Schäden am Katalysator oder Rost am Auspuff durch kondensierendes Benzin sind ebenfalls vermeidbare Folgen.

Den Motor warm fahren

Um diese Probleme zu vermeiden, solltest du den Motor unbedingt warm fahren. Das heisst bis der Motor auf Betriebstemperatur ist solltest du nicht über 3.000 Umdrehungen kommen. Je nach Strecke sind das in etwa 15 Minuten, im Stadtverkehr länger als ausserorts von Ortschaften. Den Motor im Winter warm laufen zu lassen ist übrigens auch nicht ideal. Zum einen verbrauchst du dabei mehr Treibstoff, als gewöhnlich, zum anderen ist der Effekt nur gering. Eine Alternative – wenn auch keine günstige – kann eine Standheizung sein. Diese kannst du automatisch oder manuell betätigen und so den Motor und das Innere deines Wagens vor der Fahrt erwärmen. Und da die meisten Standheizungen sich zur Wärmeerzeugung des Kraftstoffs bedienen, schonst du auch deine Batterie.

Die Batterie im Winter schonen

Denn nicht nur der Motor, auch die Batterie wird im Winter stärker beansprucht als üblich. Bei Kälte nimmt der Innenwiderstand der Batterie zu, wodurch weniger Energie entnommen werden kann. Die vielen (zusätzlichen) Verbraucher fordern die Batterie noch dazu. Was kannst du also tun, um deine Batterie zu schonen? Versuche möglichst wenig (idealerweise gar keine) Kurzstrecken zu fahren, denn dabei kann sich die Batterie nicht aufladen. Wenn es nicht anders geht, dann behalte die Spannung im Auge und schliesse die Batterie regelmässig zum Nachladen an ein Ladegerät an. Beheizbare Aussenspiegel sind zwar eine tolle Sache, verbrauchen aber viel Energie. Aktiviere diese Funktion also nur, wenn es unbedingt sein muss. Auch die Sitzheizung solltest du nur solange verwenden, wie es unbedingt nötig ist. Eine Alternative kann aber sein, statt der Umluft die sparsamere Sitzheizung zu verwenden, oder Erstere zumindest im gleichen Zuge um ein paar Grad zu reduzieren. Wenn du noch einen Schritt weiter gehen willst, kannst du deine Batterie im Winter mit einer Thermohülle umkleiden. Diese kostet nur wenige Franken und verhindert, dass der Akku auskühlt. Im Frühling solltest du sie aber unbedingt wieder entfernen, da der Motor sonst überhitzen kann.

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